Geschrieben von: Oberharz Blogger am 08.07.2010 um 09:03 UhrKeine Kommentare
Unterirdisch gereift und überirdisch im Geschmack – Der Harzer Grubenschinken aus Sankt Andreasberg überzeugt mit seinem milden Geschmack und seinem zartem Fleisch.
Warum schmeckt der Harzer Grubenschinken so gut? Der Schinken reift in der Grube Samson in Sankt Andreasberg, aus der vor 100 Jahren das letzte Silbererz geholt wurde. Bei sieben Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 90 % reift er fünf Wochen unter der Erde und entwickelt so sein herrliches Aroma. Nach einen anschließenden Räucherprozess steht einer Verköstigung des delikaten Schinkens nichts mehr im Wege.
Wahrscheinlich wird der Harzer Grubenschinken demnächst mit dem Warenzeichen „Typisch Harz“ vom Harzer Förderkreis e. V. ausgezeichnet. Überzeugen Sie sich selbst vom herrlichen Geschmack des Harzer Grubenschinkens. Er kann in der Fleischerei H.-D. Lambertz erworben oder verköstigt werden.
Erfahren Sie noch mehr über den Harzer Grubenschinken in diesem Video:
Geschrieben von: Oberharz Blogger am 08.04.2010 um 15:50 Uhr1 Kommentar
Der Baum des Jahres 2010 ist die Vogelkirsche. Eine Grundschulklasse aus Sankt Andreasberg wird mit Unterstützung der Tourist-Information Sankt Andreasberg wie in den vergangenen Jahren den “Baum des Jahres” in der Harzer Bergstadt pflanzen. Am 21. April um 11 Uhr setzen und gießen die Schüler der 4. Klasse der Glück-Auf-Grundschule ihre Vogeleiche im örtlichen Kurpark. Über die Jahre ist in Sankt Andreasberg so ein Baumlehrpfad mit mittlerweile 10 Baumarten entstanden. Die schöne Tradition haben Ranger vom Nationalpark Harz ins Leben gerufen. Der Baum des Jahres wird seit 1989 jährlich von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung gewählt. Die Bäume der vergangenen Jahre und natürlich den diesjährigen Star, die Sankt Andreasberger Vogelkirsche, können Besucher im örtlichen Kurpark besichtigen.