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Wildfütterungen am Rehberger Grabenhaus

Noch bis Ende März 2011 finden am Rehberger Grabenhaus – zwei Kilometer von der Bergstadt Sankt Andreasberg im Oberharz entfernt – regelmäßig Wildfütterungen statt. Die Fütterungen beginnen jeden Mittwoch, Freitag und Samstag um 17:00 Uhr. Das Naturschauspiel endet gegen 19.00 Uhr, je nachdem wie lange das Wild bleibt.

Tipp: Der Blogger Thilo Baum hat 2007 einen Erfahrungsbericht über eine der beliebten Wildtierfütterungen in Sankt Andreasberg geschrieben. Hier lesen Sie seinen Text Hirsch mit altem Hasen.

Interessierte Gäste müssen sich bitte bis spätestens 16:45 Uhr in der Waldgaststätte am Rehberger Grabenhaus einfinden, da dann der Wanderweg gesperrt wird.

Zusätzlich bietet die Tourist-Information Sankt Andreasberg immer mittwochs eine geführte Wanderung zur Wildfütterung an. Diese ist für Kurkarteninhaber kostenfrei und startet um 15:30 Uhr am Kurhaus in Sankt Andreasberg. Für die Sitzplatzreservierung wenden Sie sich bitte an die Tourist-Informationen Oberharz.

In diesem Youtube-Video sieht man, was man bei einer Wildfütterung in Sankt Andreasberg so sieht:

115 Jahre Winterfest in Sankt Andreasberg

Vom 28. bis 30. Januar 2011 feiert die Bergstadt Sankt Andreasberg wieder das traditionelle Winterfest. Highlights in diesem Jahr: Langlauf für Jedermann, Rodeln bei Flutlicht, Après-Ski-Party im Teichtal, Buntes Kinderprogramm, Motorrad-Gespannfahrertreffen, Winterfest-Umzug, Rodelwettbewerb, Fackelwanderung, Harzer Hexendiplom, Winter-Spaß-Golfturnier, Live-Musik und das beliebte Skijöring.

Skijöring? Ja, genau… Hier sieht man, was es damit auf sich hat.

Viel Spaß im Harz!

Mehr Informationen auf www.oberharz.de

Kommt der Wolf zurück in den Harz?

Im Kurhaus Sankt Andreasberg diskutieren heute Jäger, Naturschützer, Förster, Schäfer und andere Fachleute auf einer Tagung darüber, wie man Wölfe wieder in Niedersachsen und im Harz ansiedeln kann. Organisiert hat die Tagung das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, die Informations- und Bildungseinrichtung für Interessierte am Nationalpark Harz.

Früher – vor etwa 160 Jahren – wurden freilebende Wölfe in Deutschland verfolgt und fast ausgerottet. In der heutigen Zeit wollen Natur- und Artenschützer die bedrohte Tierart wieder in ihren natürlichen Lebensraum zurückführen. Sie wollen vor allem sicherstellen, dass Wölfe eigenständig und ohne Hilfe von Menschen wieder in der Natur zurechtkommen und sich fortpflanzen.

In Brandenburg und in Sachsen hat man es schon geschafft – dort wurden bereits seit den 90ern wieder Wolfsrudel beobachtet. Im Jahr 2000 wurde in Deutschland erstmals – nach der Ausrottung der Art – wieder ein Wolfswelpe in freier Wildbahn geboren.

Der Harz ist auch ein potenzielles Gebiet, in dem der Wolf in die Natur zurückkehren könnten. Meister Isegrim ist nämlich ein waschechter Langstreckenläufer und wurde bereits einige Male in Niedersachsen gesichtet.

Weitere Informationen zum Thema Wolft-Schutz gibt’s auf der Website des NABU

Informationen zur Wolf-Tagung in Sankt Andreasberg

Einen Besuch im Nationalpark Harz sollte man sich nicht entgehen lassen! Tipps für Ausflüge und Wanderungen im Harz gibt’s auf ww.oberharz.de

STATT – Sankt Andreasberger Teleskoptreffen

Vom 6. bis 8. August 2010 veranstaltete der Verein Sternwarte St. Andreasberg e.V. im Harz wieder ein Teleskoptreffen in Sankt Andreasberg.

In diesem Video kann man sehen, wie es auf dem Spechtelgelände gegenüber der Jordanshöhe am Veranstaltungswochenende zuging:

Weitere Infos zur Bergstadt Sankt Andreasberg im Harz gibt’s auf www.oberharz.de

Harzer Grubenschinken

Unterirdisch gereift und überirdisch im Geschmack – Der Harzer Grubenschinken aus Sankt Andreasberg überzeugt mit seinem milden Geschmack und seinem zartem Fleisch.

Warum schmeckt der Harzer Grubenschinken so gut? Der Schinken reift in der Grube Samson in Sankt Andreasberg, aus der vor 100 Jahren das letzte Silbererz geholt wurde. Bei  sieben Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 90 % reift er fünf Wochen unter der Erde und entwickelt so sein herrliches Aroma. Nach einen anschließenden Räucherprozess steht einer Verköstigung des delikaten Schinkens nichts mehr im Wege.

Wahrscheinlich wird der Harzer Grubenschinken demnächst mit dem Warenzeichen „Typisch Harz“ vom Harzer Förderkreis e. V. ausgezeichnet. Überzeugen Sie sich selbst vom herrlichen Geschmack des Harzer Grubenschinkens. Er kann in der Fleischerei H.-D. Lambertz erworben oder verköstigt werden.

Erfahren Sie noch mehr über den Harzer Grubenschinken in diesem Video:

Mehr Informationen erhalten Sie bei der Tourist-Information Sankt Andreasberg.